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Glück, Gesundheit und Erfolg mit einem einzigen Wundermittel? Das geht! Starte durch mit Dankbarkeit

Dankbarkeit

Du bist unzufrieden? Irgendetwas fehlt in deinem Leben? Aber du weißt nicht genau, was es ist?

Dann probiere es doch mal mit Dankbarkeit.

Ja, ich weiß. Das Thema ist mittlerweile so durchgelutscht, dass ich tatsächlich überlegt habe, es einfach ganz raus zu lassen.
Dann wurde mir aber klar, dass es zu wichtig ist. Zu revolutionär, wenn du es noch nicht ausprobiert hast.

Mit Dankbarkeit hast du nicht plötzlich mehr und deine Probleme lösen sich auch nicht in Luft auf.
Aber Dankbarkeit hilft dir dabei, das, was du hast, wieder wert zuschätzen. Die Geschenke des Lebens nicht selbstverständlich zu nehmen und die Einzigartigkeit eines jeden Momentes bewusst wahrzunehmen.
Dankbarkeit beinhaltet nicht unbedingt eine spirituelle Praxis, aber sie ist eine Liebeserklärung an das Leben selbst.
Dankbarkeit ist Achtsamkeit, Staunen und Freude zugleich.

Was dir Dankbarkeit bringt

Es gibt so viele gute Gründe dafür, dankbar zu sein, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Zunächst verbessert sich deine Stimmung dadurch, dass du dich auf die schönen Dinge konzentrierst. Es ist nämlich unmöglich, sich gleichzeitig dankbar zu fühlen und schlecht drauf zu sein. Probiere es ruhig mal aus. Das geht einfach nicht.
So kann Dankbarkeit sogar gegen Depressionen und Angst helfen.
Dankbarkeit stärkt alle positiven Gefühle und verbannt dafür Stress, Neid und alten Groll.

Optimismus und Freude wirken sich positiv auf deinen Körper und deine Gesundheit aus und insbesondere das Immunsystem wird gestärkt.

Dankbarkeit

Dankbarkeit verändert nicht nur dich, sondern wirkt auch auf alle um dich herum.

Dein innerer Reichtum mehrt sich automatisch, wenn du dankbar bist.
Schließlich kannst du, was du hast, jetzt genießen und siehst den Wert dessen nicht erst dann, wenn du es verlierst.
Weil du siehst, wie viel du hast -anstatt wie viel noch fehlt- und du das wertschätzen kannst, konzentrierst du dich auf die Fülle des Lebens.

Außerdem fängst du an, die vielen kleinen Dinge und Gelegenheiten, dich zu freuen, wahrzunehmen.
Dadurch wirst du insgesamt glücklicher und zufriedener sein.

Das bedeutet aber nicht, dass du fortan keine größeren Ziele mehr verfolgen kannst.
Ganz im Gegenteil.
Vielmehr kannst du deine Ziele viel entspannter erreichen, weil du gleichzeitig genießt, was du jetzt schon hast, und dich nicht von Angst treiben lässt.

Dankbarkeit ist also eine Win-Win-Situation. Nicht zuletzt profitieren ja auch alle anderen dabei, wenn du sie und die Zeit mit ihnen mehr wertschätzen kannst.

Wie du mehr Dankbarkeit in dein Leben bringst

Wie alle Gedanken und Handlungen ist auch Dankbarkeit nur eine Gewohnheit des Gehirns, die erlernbar ist. Mit etwas Übung wird sie immer stärker – wie ein Muskel, den du trainierst.
Hier habe ich die 7 einfachsten Möglichkeiten zusammengestellt, um mehr Dankbarkeit in dein Leben zu integrieren.

#1 danke sagen

Vergisst du manchmal, dich bei anderen zu bedanken?
Übe dich darin, immer danke zu sagen. Für jede Kleinigkeit.
Das ist nicht besonders schwierig, du gewöhnst dich daran und dein Gegenüber freut sich auch.

#2 morgendliche Entscheidung

Entscheide dich morgens, dich heute über alles zu freuen und dankbar zu sein.
Wenn du die Intention für den Tag setzt, schaffst du eine Erwartungshaltung, der du umso leichter nachkommen kannst.

#3 Achtsamkeit üben

Achtsamkeit hat den Vorteil, dass du die tollen Momente des Lebens nicht einfach übersiehst. Wenn du dich also in Dankbarkeit üben willst, halte Ausschau nach den vielen Gelegenheiten, dankbar zu sein.

Dankbarkeit

#4 erinnere dich daran, dankbar zu sein

Schreibe dir selbst eine kleine Notiz.
Zum Beispiel: Wofür bin ich gerade dankbar?

Und verstaue die Notiz irgendwo, wo du sie regelmäßig siehst.
Am Badezimmerspiegel, am Zahnputzbecher oder im Portemonnaie. Hauptsache du siehst ihn regelmäßig.

#5 mach eine Liste  – oder mehrere

Ich weiß, ich bin ein Listen-Fetischist. Aber gerade wenn es um Dankbarkeit geht, bringen Listen richtig viel.
Du kannst einfach eine große Liste machen und 100 Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist.

Wichtig ist, dass du nicht bei den offensichtlichen Dingen stehen bleibst. Geh tiefer in die Materie hinein und finde auch noch das letzte bisschen Dankbarkeit in dir.

Wenn du mehrere etwas differenziertere Listen führen möchtest, dann schau doch mal bei happyroots vorbei.

#6 Übe dich darin, Dankbarkeit auszudrücken

Manchmal fällt es schwer, seine Dankbarkeit wirklich auszudrücken.
Vor allem bei Menschen, die einem nicht ganz so nahe stehen wie der Partner oder die Eltern. Dankbarkeit macht einfach emotional und das ist manchmal erschreckend und auch ein wenig peinlich.

Wie wäre es denn mal mit einem Brief, in dem du all deine Dankbarkeit ausdrückst?
Du musst ihn nicht abschicken. Du kannst ihn behalten, zerstückeln oder verbrennen.
Aber schreibe ihn.
Und vielleicht willst du den Brief ja irgendwann doch abschicken. Damit machst du nämlich zusätzlich noch jemand anderen glücklich.

Dankbarkeit

Sag einfach mal danke

#7 positiv sprechen

Manchmal tut es gut, einfach alles von der Seele zu reden.
Und meckern macht ja auch irgendwie Spaß, nicht wahr?

Probiere doch mal, einen ganzen Tag lang nur über positive Dinge zu sprechen und deine Dankbarkeit dafür auszudrücken.
Dein ganzes Leben fühlt sich dann komplett anders an.

Wenn alles Scheiße ist

An manchen Tagen ist alles total beschissen. Dankbarkeit fühlt sich dann wie Heuchelei an.
Aber selbst an den schlechtesten Tagen gibt es etwas Gutes.
Nicht zuletzt bietet sich an solchen Tagen nämlich die Gelegenheit, etwas zu lernen.

Denke mal zurück an vergangene Misserfolge und Schicksalsschläge.
Ist nicht immer auch etwas Gutes daraus erwachsen?

Wenn sich dein Leben also mal wieder wie ein großer Scherbenhaufen anfühlt, dann gehe etwas auf Distanz und frage dich, was daraus werden kann und wofür du im Nachhinein dankbar sein könntest.

Du bist großartig. Pass dein Leben an DICH an!

 

Jetzt bin ich gespannt von dir zu hören.
Wie bringst du mehr Dankbarkeit in dein Leben?
Was hat sich bei dir durch Dankbarkeit verändert?

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