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Mein Fokus für den Juli

Fokus Juli 2018

Weil nächsten Sonntag ein besonderer Tag in meinem Leben ist und der nächste Sonntags-Artikel ganz in diesem Sinne sein wird, kommt schon diese Woche mein Monatsrückblick und der neue Fokus.

Highlights und Erkenntnisse im Juni

Mein Juni war zwar voll mit Arbeit, ansonsten aber recht ruhig.
Es wird demnächst mehrere Kooperationen mit anderen BloggerInnen geben. Darauf gehe ich jetzt noch nicht ein. Ihr werdet es auf jeden Fall bald mitbekommen.
Und ich habe einige Erkenntnisse gehabt und Entscheidungen getroffen, die ich aber auch NOCH nicht mit euch teilen kann.

Weil ich mich mehr auf meine Bedürfnisse konzentriert habe, fiel mir auf, dass mich meine bisherige Arbeitsteilung ziemlich gestresst hat.
Ich habe nämlich versucht an drei Tagen arbeiten zu gehen, um dann an drei Tagen am Blog zu arbeiten und dazwischen einen freien Tag zu haben. 
Das war nicht nur anstrengend, es hat mich auch ständig raus gebracht. So musste ich immer die erste Stunde damit verbringen, die letzten Arbeitsschritte zu rekonstruieren.

Jetzt versuche ich seit zwei Wochen nur einen Tag voll zu arbeiten und die restlichen Tage morgens am Blog und nachmittags an dem Forschungsprojekt zu arbeiten.
Bisher klappt es super und ich fühle mich in beiden Projekten wohler.

Bei all der Achtsamkeit konnte ich nicht umhin zu bemerken, dass ich mich auch von der Uhr ziemlich stressen lasse.
Ich will genau um 6 Uhr aufstehen, nach einer halben Stunde mit der Meditation anfangen und eine halbe Stunde später das Frühstück fertig haben. Wenn ich um 8 noch nicht fertig mit allem bin, fühle ich mich richtig gestresst, weil ich jetzt eigentlich mit der Arbeit beginnen will und sonst die ganze Zeitplanung nicht mehr hinhaut.  
All das hat mich zusätzlich gestresst, ohne irgendeinen Mehrwert zu bringen.
Dann habe ich gelesen, dass es nicht um Zeit- sondern um Energiemanagement geht.
Ohne ständigen Blick auf die Uhr, dauert das meiste zwar länger, aber meine Energie bleibt länger und ich bin weniger gestresst. Außerdem ist meine Arbeit besser, weil ich in Gedanken nicht schon bei der nächsten Aufgabe bin.
Ich lerne jetzt, die Uhr mehr zu ignorieren – zumindest an den Tagen, an denen ich keine Termine habe.

inspirierende Bücher

Neben den beiden wundervollen Büchern Light is the New Black* von Rebecca Campbell  (oder Dein Licht steht dir gut: Entdecke dein verborgenes Potenzial und lass dein Leben leuchten*) bzw. dem Hörbuch The Power of Vulnerability: Teachings of Authenticity, Connection, and Courage* von Brené Brown, habe ich mir auch etwas Auszeit mit zwei Romanen von Laura Kneidl* gegönnt. Alle vier Bücher haben mich inspiriert und mir viel Stoff zum Denken gegeben.

Mein Juli

Für den Juli gibt es dieses Mal keinen Fokus.
Wir fahren ein wenig durch Deutschland und besuchen Freunde und solche, die es vielleicht noch werden.
Ich möchte den Monat ruhig angehen und eine kleine spirituelle Sommerpause einlegen.
Wenn es einen Fokus gibt, dann wird es Genuss sein. Weil ich es liebe, die kulinarischen Eigenschaften der verschiedenen Städte zu erkunden.

Worauf legst du deinen Fokus im Juli?

Du bist großartig. Pass dein Leben an dich an und liebe dich!

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