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Mein Fokus für den Juni

Fokus Juni

Der wunderschöne Mai ist nun wieder rum. Die Monate fliegen im Moment nur so dahin.

Wie du weißt, habe ich mich letzten Monat auf Energie konzentriert.
Das hat gut funktioniert. Ich habe das Gefühl, deutlich mehr Energie zur Verfügung zu haben und das über den ganzen Tag hinweg. Allerdings mag die Sonne auch ihren Teil dazu beigetragen haben.

Jede Stunde aufzuspringen, um etwas Sport zu machen, fühlt sich körperlich zwar wirklich gut an, aber mental ist es recht anstrengend und stressig. Es hat mich öfters aus meinem Arbeitsprozess herausgerissen und wurde auf die Dauer nervig.
Dennoch möchte ich es nicht mehr missen. Ich denke aber, dass 90 Minuten-Intervalle ausreichend sind.

Auch das frühe Zubettgehen war sehr angenehm.
Nur sind die Kosten manchmal sehr hoch, denn niemand sonst geht so früh ins Bett.  Um mehr Zeit mit den Menschen zu haben, die ich liebe, und abends etwas entspannter zu sein, habe ich beschlossen im Sommer meine Zeit auf 22 Uhr zu verschieben. Das ist immer noch früh genug, es wird schon langsam dunkel und ich sehe Flo viel mehr.

Highlights des letzten Monats

Ich habe im Mai nichts geschrieben, sondern mich ausschließlich aufs Lesen und Notizenmachen konzentriert.

Diese inspirierenden Bücher* habe ich gelesen und kann sie dir ruhigen Gewissens empfehlen:

    

Ich konnte noch nicht alles umsetzen und verarbeiten, aber ich habe sie sehr intensiv durchgearbeitet und freue mich darauf, meine Erkenntnisse bald mit dir zu teilen.

Es war schön, so viel Zeit mit lesen und individueller Entwicklung zu verbringen.
Aber jetzt spüre ich den inneren Widerstand, der immer dann kommt, wenn man sein Momentum verliert.
Wenn ich das nächste Mal einen Monat Pause mache, dann werde ich darauf achten, trotzdem weiterhin zu schreiben. Die Regelmäßigkeit ist zu wichtig für den Prozess.

Mein Juni

Dieser Monat wird ein aufregender Monat, denn ich konzentriere mich auf Selbstliebe.
Ich predige ständig, wie wichtig sie ist, aber im Alltag verliere ich öfters mal die Verbindung zu mir selbst.

Im Juni werde ich deshalb mehr auf mich achten.
Das bedeutet:

  • Liebevoll mit mir umgehen und auf die Art meiner Gedanken achten.
  • Wie Kamal Ravikant vorschlägt, werde ich die Affirmation „ich liebe mich“ benutzen und schauen, wohin mich das bringt.
  • Mehr Dinge tun, die mich gut fühlen lassen. Also beispielsweise täglich meditieren, öfters mal ein Selfcare Date mit mir selbst oder Spaziergänge in der Natur.
  • Auf meine innere Stimme hören.
  • Meiner Freude folgen.
  • Meine Umgebung nach meinen Wünschen gestalten und weniger Kompromisse eingehen.

Außerdem probiere ich diesen Monat eine neue Kundalini-Meditation aus, die ich in dem Buch The universe has your back* entdeckt habe.

Und nach dem Vorschlag von Kate Northrup werde ich meinen täglichen Stress etwas abbauen, indem ich es mal mit wöchentlichen To Do Listen probiere.

Der Juni wird ein aufregender Monat und ich freue mich schon darauf, dir in einem Monat erzählen zu können, was sich in meinem Leben verändert hat.

Bei all dem möchte ich eines immer im Blick behalten: Freude ist das Ziel.

Wie wird dein Juni dieses Jahr?
Was möchtest du erreichen, umsetzen oder verändern?

Bei all den Möglichkeiten zur Veränderung, denke immer daran, dass es nicht darum geht, dich selbst zu optimieren.
Du bist schon jetzt absolut großartig.
Es geht darum, dein Leben an dich anzupassen, damit du mit voller Leuchtkraft strahlen kannst.
Du bist wundervoll! Liebe dich. 

 

 

 

* Foto von Ben Kerckx

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