personal growth

Machst du diese 10 Fehler, die deine Selbstliebe sabotieren?

selbstliebe-sabotieren

Heute gibt es mal eine andere Art von Artikel. Mich erreichen immer wieder Fragen wie:
‚Wie kann ich Selbstliebe lernen?‘ oder ‚Wie setze ich das um? Bei mir funktioniert es einfach nicht.‘
Bisher habe ich immer nur darüber geschrieben, was du machen kannst, um mehr Selbstliebe zu bekommen. Völlig außer Acht gelassen habe ich dabei, dass wir Selbstliebe sabotieren können.

Heute geht es also darum, was du jeden Tag tust.
Wie du weißt ist Selbstliebe keine psychologische Eigenart. Zu Beginn des Lebens wird keine Münze geworfen und dann liebst du dich halt oder eben nicht. Selbstliebe ist einfach eine Gewohnheit.
Ein Muster im Denken. Und im Handeln.

Uns fallen diese Muster nicht mal auf. Wir haben es einfach immer so gemacht.
Und unsere Eltern haben es auch schon so gemacht.
Schleichend aber beständig unterhöhlen sie jedes Gefühl des Selbstwerts und machen deine Fortschritte zunichte.

Wenn du diese Gewohnheiten beibehältst, kannst du noch so viele Übungen zur Selbstliebe machen, wie du willst.
Für jedes Ich liebe mich setzt du zehn Ich hasse mich dagegen.

Wenn du wirklich etwas ändern möchtest, dann wird es Zeit an diesen Gewohnheiten zu rütteln, die deine Selbstliebe sabotieren.
Geh die Liste durch und mache dir bewusst, welche der Muster du befolgst.
Bewusstmachung ist der erste und wichtigste Schritt.
Damit du dabei nicht stehen bleiben musst, mache ich dir für jeden Punkt einen Vorschlag zur Veränderung.

selbstliebe-sabotieren

#1 Erfolge herunterspielen

Stell dir vor, ein junges Mädchen hat die beste Note der Klasse bekommen. Wie reagiert sie darauf? Ist sie stolz, weil die Lehrerin sie vor allen anderen lobt?
Nein, sicher nicht. Sie sagt, sie habe nur Glück gehabt, die Lehrerin möge sie halt und sie hätte durch Zufall genau die richtigen Dinge gelernt.

Kommt dir diese Situation bekannt vor? Spätestens in der Schule haben wir gelernt, dass Eigenlob stinkt. Wenn man kein Streber sein will, muss man im Mittelfeld schwimmen oder sich klein machen.
Diese Überlebenstaktik aus dem Schulalltag wird schnell zur Gewohnheit, bis du selbst nicht mehr an deine Erfolge glaubst.

Hast du manchmal Angst, dass andere bemerken könnten, dass du gar nicht so toll bist oder eigentlich gar nicht weißt, was du das tust?
Dann bist du in die Falle getappt.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Lerne, deine Erfolge anzuerkennen und zu feiern.
Erstmal nur dir selbst gegenüber indem du zum Beispiel ein Erfolgstagebuch führst. Und wenn es sich für dich nicht mehr so schlimm anfühlt, dann teile deine Erfolge mit anderen Menschen. Zum Beispiel mit deinen Eltern. Die freuen sich garantiert mit dir.

selbstliebe-sabotieren

#2 Lob und Komplimente nicht annehmen

Fällt es dir schwer, Komplimente anzunehmen? Weichst du aus und spielst sie herunter?
Ein Lob nicht annehmen zu können hängt eng mit dem ersten Punkt zusammen. Wir wollen nicht gesehen werden, nicht aus der Gruppe herausstechen.
Du kannst dich nicht dagegen wehren, dass du einzigartig bist.
Und mal ganz ehrlich unter uns: Freust du dich nicht eigentlich darüber?

Wenn du Lob von anderen nicht annimmst, weist du nicht nur symbolisch das Gute zurück, das in dein Leben kommen möchte.
Du bestätigst dir auch selbst immer wieder, dass du es nicht verdient hast, geliebt und erfolgreich zu sein.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Statt das Kompliment herunter zu spielen, atme tief ein, lächle und sage „danke“. Mehr nicht.
Wenn du dich dabei unwohl fühlst, spiel dich trotzdem nicht herunter, sondern hebe dein Gegenüber einfach mit hoch. Schenke der Person, die dir ein Kompliment gemacht hat, eines zurück.
Das macht euch beide glücklich und stärkt eure Beziehung.

selbstliebe-sabotieren

#3 kritisch in den Spiegel schauen

Wie oft schaust du dich im Spiegel an? Und was denkst du dann?
Wahrscheinlich sucht dein Blick sofort die Problemzonen und bestätigt dir, dass sie immer noch da sind.
Wie fühlst du dich, nachdem du deinen Körper einer solchen Stippvisite unterzogen hast?
Bestimmt nicht wie der heißeste Mensch der Welt.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Stelle dich doch mal vor den Spiegel und suche ganz gezielt nach den Körperstellen, die du toll an dir findest. Und dann sage etwas wie: „Wow. Ich sehe echt gut aus.“
Das fühlt sich am Anfang seltsam an, aber mit der Zeit, schreibst du die Gewohnheit der Selbstkritik um.
Wenn es dir schwer fällt, überhaupt etwas zu finden, das du schön findest, frage deinen Partner danach. Manchmal sehen wir das Offensichtliche nicht.

Wenn dir diese Art der Umschreibung unmöglich erscheint, dann gewöhne dir zumindest den Blick in den Spiegel ab.
Dafür kannst du den Spiegel ganz entfernen oder vom Schlafzimmer in den Flur hängen. So siehst du immer nur die beste, zurecht gemachte Version von dir. Falls du jetzt denkst, dass das gemogelt ist, erinnere dich daran, dass du genau die gleiche Version von anderen siehst.

selbstliebe-sabotieren

#4 Witze über dich selbst machen

Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und auch mal über eigene Missgeschicke lachen zu können, ist Goldwert.
Wenn Witze über dich selbst aber zur Dauerrede werden, hast du ein Problem. Damit schadest du nicht nur dir selbst, sondern nervst auch alle Menschen um dich herum.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Zwinge dich dazu, jedes Mal, wenn du einen Witz auf deine Kosten gemacht hast, etwas Positives hinterher zu schieben.
Das ist dir zu peinlich?
Gut! Genau darum geht es.
Mit der Zeit wirst du dir abgewöhnen, schlecht über dich zu reden, ohne dass du daran aktiv arbeiten musstest.
Wie schon bei dem Blick in den Spiegel veränderst du die Gewohnheit schrittweise.

selbstliebe-sabotieren

#5 mit anderen vergleichen

Du läufst über die Straße und siehst deine Nachbarin, die zwar 5 Jahre älter ist als du, aber trotzdem 10 Jahre jünger aussieht?
Weißt du, was gerade passiert ist? Dein Bewusstsein ist aus der Wahrnehmung deiner selbst in die Betrachtung der äußeren Welt gerutscht. Du bist nicht mehr in deiner Mitte.
Vergleiche grenzen uns von anderen Menschen ab und machen uns klein.
Natürlich wird es immer Menschen geben, die schöner, schlanker, intelligenter, reicher oder erfolgreicher sind als du.
Ja und?
Jeder ist auf seiner eigenen Reise und du weißt nie, welche Probleme andere Menschen mit sich herumtragen.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Sei dankbar für die Dinge, die du hast und bist.
Wenn du dich beim vergleichen erwischt, dann denke sobald es geht: „Ich bin genug, weil …“
Du musst keinen großartigen Grund finden. Irgendeine Kleinigkeit reicht aus, um die unbewusste Gewohnheit zu durchbrechen.

selbstliebe-sabotieren

#6 vergangene Fehler immer wieder durchkauen

Kannst du nicht schlafen, weil deine Eingeweide sich ineinander schlängeln, wenn du daran denkst, was du letzte Woche Dummes zu deinem Chef gesagt hast? Oder zählst du all die sinnvollen Alternativen auf, wie du auf die Situation mit deinem Ex im Supermarkt hättest reagieren können, statt rot anzulaufen, rum zu stammeln und dann fluchtartig den Laden zu verlassen?

Jeder macht Fehler und wie die meisten bin auch ich davon überzeugt, dass ich mehr Fehler mache als alle anderen Menschen auf dieser Welt. Aber wir sind nicht so besonders, wie wir denken.
Im Fehler machen sind wir alle gleich gut.

Was selbstbewusste Menschen von sich selbst verachtenden Menschen unterscheidet ist, dass sie nicht so viel über ihre Fehler nachdenken.
Und dass sie mehr Fehler machen.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Willst du das Gedankenkarussell abstellen? Erinnere dich zunächst daran, dass andere Menschen auch nur über sich selbst nachdenken.
Dein Chef weiß wahrscheinlich nicht mal mehr, was du gesagt hast, und denkt nur darüber nach, ob du den Kaffeefleck auf seinem Hemd bemerkt hast.

Wenn du dann ein wenig Ruhe verspürst, denke darüber nach, was denn wirklich Schlimmes daraus werden kann oder geworden ist.
Wird es in 10 oder 20 Jahren noch wichtig für dich sein?

Du bist nicht perfekt.
Und dafür lieben dich die richtigen Menschen.
Verzeihe dir selbst und mach weiter.

selbstliebe-sabotieren

#7 keine Zeit für dich selbst

Wie oft hast du den Sport schon ausfallen lassen, weil du länger im Büro geblieben bist? Oder du hast dir dein wohlverdientes Bad verkniffen, weil ständig jemand etwas von dir wollte?
Mit unseren übervollen Terminkalendern und To Do-Listen bleibt einfach kein Platz mehr, um sich um unsere körperlichen und seelischen Belange zu kümmern.
Wir verschieben es gerne mal auf nächste Woche. Die Badewanne läuft ja nicht weg.

Wenn du dir nie Zeit für dich und deine Bedürfnisse nimmst, passieren zwei Dinge.
Du verlierst die Verbindung zu dir und deinem Körper. Irgendwann bemerkst du die Warnsignale gar nicht mehr. Dann fühlst du dich einsam und verloren.
Gleichzeitig wird es immer schwieriger, mit dir allein zu sein. In dir schwillt irgendetwas und du willst nur noch davor fliehen.

Jedes Mal wenn du dich zurücknimmst, schreist du laut in den Himmel:
Ich bin weniger wichtig als mein Job/ mein Partner/ der Nachbar!

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Nimm dir Zeit für dich.
Plane Zeiten dafür ein, wenn du deine nächste Woche planst.
Höre auf deine Bedürfnisse und gib deinem Körper, was er braucht.

Wenn du nicht jeden Tag Zeit findest, dann nimm dir zumindest ein Mal pro Woche oder zunächst auch nur im Monat vor, ein Selfcare Date mit dir selbst zu haben.

selbstliebe-sabotieren

#8 in deiner Komfortzone bleiben

Du bist am liebsten zuhause auf dem Sofa und schaust dir die echte Welt lieber durch den Zauberspiegel Fernseher an? Willkommen im Club.
Die Komfortzone ist eben gemütlich. Nur leider hindert sie uns auch daran, neues zu lernen und uns weiter zu entwickeln.

In der Komfortzone bleiben wir auch in alten Denkmustern stecken und können keine Selbstliebe aufbauen. Es bleibt einfach alles, wie es ist.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Wie die Selbstliebe ist auch unsere Komfortzone nur eine Gewohnheit.
Du kannst sie dir wie eine Blase vorstellen. Eine sehr elastische Blase aus Gummi. Klar, ist es anstrengend, aber du kannst diese Blase ausdehnen. Mache einfach immer mal wieder etwas, was nicht von ihr abgedeckt wird. Mit der Zeit leiert das Gummi aus und deine Komfortzone hat sich ausgedehnt.

Ok, der Vergleich hinkt ein wenig. Ich hoffe, du verstehst trotzdem, was ich meine.
Dass du deine Komfortzone gerade verlässt merkst du an dem Gefühl des leichten Unwohlseins gemischt mit Aufregung und Freude.

selbstliebe-sabotieren

#9 dich niemandem zeigen

Hast du Angst, andere könnten dich ablehnen, wenn du ihnen dein wahres Selbst zeigst? Verstrickst du dich in Lügen, um ja nichts von dir Preis zu geben?
Dann hast du dich ziemlich von der Welt isoliert. Und schlimmer noch: mit jedem Verstecken und jeder Lüge beweist du dir selbst, dass du nicht liebenswert bist.
Du ziehst jene Menschen an, die dieses Scheinselbst von dir lieben, nicht dich.
Und du verschreckst all jene, die den Menschen hinter der Maske feiern würden.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Übe dich darin, dein wahres Wesen zu zeigen.
Beginne, indem du dich selbst so wahrnimmst, wie du bist. Lerne dich selbst neu kennen.
Und dann öffne dich anderen Menschen.
Erst nur einem Menschen, dem du wirklich vertraust. Und vielleicht nur eine Kleinigkeit.
Bald kannst du deine Ängste, Schwächen und Träume mit der Welt teilen.
Nicht jeder wird dich dafür lieben, die richtigen Menschen aber schon.

selbstliebe-sabotieren

#10 dir deine Gefühle nicht eingestehen

Wie fühlst du dich gerade?
Keine Ahnung?
Dann hast du so lange Emotionen verdrängt, dass du gar keinen Zugang mehr zu ihnen hast. Vermutlich weil die Gefühle zu schmerzhaft waren.
Als Kind können Emotionen so überwältigend sein, dass wir glauben, an ihnen zu sterben, wenn wir sie zulassen.

Weißt du, was passiert, wenn du einen Teil von dir nicht annimmst?
Du bestätigst, dass es etwas in dir gibt, das nicht liebenswert ist.

Was gegen diese Art, deine Selbstliebe zu sabotieren, hilft

Nimm dir ein paar Minuten Zeit und lege oder setze dich an einen ruhigen Ort.
Atme einige Momente  einfach. Und dann stelle dir die Fragen aller Fragen:
Wie fühle ich mich?
Der Knackpunkt ist, dass du nicht mit deinem Verstand nach einer Antwort suchst. Der antwortet dir nämlich direkt mit etwas wie: „Gut natürlich. Jetzt lass den Scheiß und mach etwas Sinnvolles.“
Spüre stattdessen in deinen Körper hinein, ob sich dort ein Gefühl zeigt. Beobachte genau und ohne Wertung, wie es sich anfühlt. Lass alles zu, was ist.
Je öfter du diese Übung machst, desto besser wird deine Verbindung zu deinen Gefühlen und damit auch zu dir selbst.

Schlussgedanken

Das waren die zehn häufigsten Verhaltensfehler, die Selbstliebe verhindern.
Je mehr dieser Verhaltensweisen du bei dir entdeckst, desto schlechter steht es wahrscheinlich auch mit deiner Selbstachtung.
Das ist kein Grund zu verzweifeln. Feiere lieber, dass du weißt, woran du arbeiten kannst. Immerhin hast du so viel Einsicht bewiesen, dass du dir selbst ehrlich zugestanden hast, was gerade falsch läuft. Das ist der wichtigste erste Schritt.

Wenn du ein oder mehrere Vorschläge umsetzen möchtest, denke daran, es langsam anzugehen. Nimm dir erstmal nur einen Bereich vor.
Jede Umsetzung braucht Zeit.
Wenn du zunächst nur im Nachhinein wahrnimmst, dass du gerade wieder in ein altes Muster gefallen bist, ist das schon ein großer Fortschritt.

Das Ganze ist ein Prozess. Du wachst nicht plötzlich auf und machst keinen einzigen der Fehler mehr, nur weil du diese Liste gelesen hast.
Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Thema und trotzdem erwische ich mich immer mal wieder dabei, wie ich den ein oder anderen Punkt der Liste missachte.
In solchen Momenten ist es wichtig, dich nicht dafür zu bestrafen. Es ist schon schlimm genug und du tust dein Bestes.
Statt Kritik zu üben, gehe liebevoll mit dir um. Nimm dich in den Arm und behandle dich wie eine Freundin, die Liebeskummer hat.

Hör auf, deine Selbstliebe zu sabotieren und wachse in deine volle Größe hinein.

Du bist wertvoll und wunderschön.
Du musst es nur erst selbst akzeptieren, bevor die Welt dein wahres Leuchten erkennen kann.

Ich neige am stärksten dazu, meine Erfolge herunterzuspielen und als Zufälle abzutun.
Welche Verhaltensweisen hast du an dir beobachtet?

Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe! Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe! Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe! Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe! Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe! Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe! Funktionieren die ganzen Tricks für mehr Selbstvertrauen nicht bei dir? Diese Verhaltensweisen sabotieren deine Selbstliebe!

Möchtest du mehr Inspiration und zusätzliche Übungen?
Werde zum Profi in Sachen Selbstliebe und Achtsamkeit!

Abonniere jetzt kostenlos meine zusätzlichen Übungen und Anregungen, die ich zwei Mal im Monat mit dir teile, und ich schenke dir ein Workbook mit 6 intensiven Übungen, um dich selbst wirklich kennen  und verstehen zu lernen.

Garantiert ohne Spam.

No Comments

Leave a Reply

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.