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Behalte den Überblick und heb dein Leben auf das nächste Level – Wochenplanung

Wochenplanung

Erinnerst du dich noch daran, was du vor drei Monaten gemacht hast? Oder vor einem Jahr?
Oder vor zwei Wochen?

Zwischen der Hektik auf der Arbeit, den Anforderungen in der Familie und den kleinen Dramen des Alltags geht das Bewusstsein für die verstreichende Zeit schnell verloren.

Kein Wunder, dass Silvester immer wieder Vorsätze fürs neue Jahr gesetzt werden und sie im März meist schon wieder vergessen sind.

Kennst du das auch? Hast du Silvester schon mal dagesessen und dich gefragt, warum du nicht auf dein Ziel hingearbeitet hast?

Wenn du dich oder dein Leben weiterentwickeln möchtest, dann kommst du um eine sinnvolle Planung nicht drumrum.

Aber keine Sorge, ich schlage dir jetzt kein kompliziertes System vor, dass dich täglich mehrere Stunden kostet.

Tatsächlich habe ich mit dem Planen aus dem mächtigsten aller menschlichen Motive heraus angefangen: Faulheit.

Man glaubt gar nicht, wie anstrengend ein unorganisiertes Leben ist, wenn man das Planen noch nie ausprobiert hat.

Dabei ist es ganz logisch.

Immer wenn du dir Termine im Kopf merken musst, dich entscheidest, was du als nächstes tust oder was jetzt wichtig ist, kostet das Energie. Energie, die du dann nicht mehr zum umsetzen von wichtigen Dingen hast.

Ich werde ständig gefragt, wie ich so viele Dinge in einer Woche geschafft bekomme. Und die Antwort darauf liegt eindeutig in der Planung.

Wie ich schon gesagt habe, bin ich von Natur aus faul.
Damit ich trotzdem eine produktive Woche habe, brauche ich eine einfache und effiziente Planung.

time-Wochenplanung

Mit der richtigen Planung rennst du der Zeit nicht mehr hinterher. Bekomme die Kontrolle über dein Leben zurück.

Dies ist der Auftagt einer Reihe zur Organisation. Bleib also dabei, um auch die anderen Artikel mitzubekommen.
Ich fange bei dem wichtigsten an: Der Wochenplanung.
Sie ist die Vermittlerin zwischen den großen Zielen und den täglichen Aufgaben. Mit einer sinnvollen Wochenplanung kannst du dein ganzes Leben sofort verändern.
Ich übertreibe nicht. Dieses Baby ist so ziemlich das effektivste, was ich je gelernt habe.

Die Wochenplanung

Bei der Planung deiner Woche geht es darum, im täglichen Allerlei nicht den Überblick zu verlieren.

Es passiert schnell, dass wir von einem Termin zum nächsten hetzen und zwischendurch noch schnell einkaufen gehen und nachts halb tot ins Bett fallen.

Ein solches Leben führen heute viele. Es besteht aus Reaktionen.
Reaktionen auf die äußere Welt, die wir nicht kontrollieren können.
Aber Reaktionen bringen dich nicht voran, sie sorgen nur dafür, dass du überlebt.

Ich glaube, du verdienst mehr als das pure Überleben.

Und ich auch.
Jeder verdient ein selbstbestimmtes Leben, in dem man wachsen und seinen Träumen folgen kann.

Genau das kann eine sinnvolle Wochenplanung für dich tun.
Sie lässt dich nicht mehr nur reagieren, sondern bewusst entscheiden, wie du dein Leben gestalten willst.

Ziel ist es also, mit ruhiger Distanz auf die kommende Woche zu schauen.
Weil du jetzt noch nicht involviert bist, kannst du den Überblick behalten und deine Reaktionen und Aktionen sinnvoller gestalten.

Vorbereitungen

Bevor du mit der Wochenplanung anfangen kannst, macht es Sinn deine Planung zu planen.
Ja, das klingt komisch, aber glaub mir: Das ist keine Zeitverschwendung.
Tatsächlich sparst du mit einer sinnvollen Vorbereitung einiges an Zeit und Nerven.

Zunächst ist es gut, wenn du deine eigenen Vorlieben beachtest.
Magst du lieber digitale Planung oder auf Papier?
Hast du lieber vorgefertigte Planer oder gestaltest du dir lieber ein Bulletjournal?

Mache dir darüber Gedanken, auch wenn du das als unwichtig erachtest.

Ich habe im Laufe der Zeit gelernt, wie wichtig es ist, das richtige Medium für sich zu finden.
Es ist eine gesunde Mischung aus dem Vergnügen des Moments, in dem du planst, und der täglichen Nutzbarkeit.

meine Erfahrung:

Ich hab lange Zeit damit verbracht, diesen Unterschied zu ignorieren. Ich liebe es auf Papier zu schreiben, also war mir klar, dass ich einen Planer benutzen würde. Es macht mir auch tatsächlich viel Spaß, alles auf Papier festzuhalten.
Nur leider schaue ich im Laufe der Woche kaum je in den Planer hinein. Er liegt nie in Reichweite -ich sagte ja schon, dass ich außergewöhnlich faul bin- und oft vergaß ich ganz, dass ich ihn hatte. Keine gute Voraussetzung.

Ich habe gelernt, dass mir ein Kalender auf dem Smartphone mehr bringt und einfacher zu ändern ist. Meine Tage sind nicht immer gleich, deshalb brauche ich einen Kalender, den man schnell ändern kann.

Aber das reichte für mich noch nicht. Ich brauche nicht nur die App auf dem Handy, ich muss den Überblick immer auf den ersten Blick sehen können. Ich neige nämlich auch dazu, nicht in Apps hineinzusehen.

Bei dir wird es vielleicht nicht so kompliziert sein, aber es lohnt sich, dir darüber Gedanken zu machen.

computer-Wochenplanung

Finde das richtige Medium für deine Planung.

Wenn du entschieden hast, auf welche Art du deine Woche planen möchtest, kannst du dir überlegen, was du eigentlich brauchst.

Dein Leben besteht schließlich nicht nur aus festen Terminen. Du kannst zusätzlich den Haushalt, einen Essensplan, Sport, lernen oder ein Hobby haben. Auch Ziele können mit aufgenommen werden.

Nimm dir ein paar Minuten Zeit und überlege dir, was du alles in deiner Wochenplanung beachten möchtest.

Für mich ist das vor allem der Blog, aber auch das Buch, an dem ich arbeite, Aufgaben im Haushalt und Sport. Aber ich habe auch regelmäßige Termine, an denen ich etwas neues Lerne, lese oder mich mit unseren Meerschweinchen beschäftige – mal ganz davon abgesehen, dass die kleinen Scheißer auch regelmäßig ausgemistet werden wollen-.

Für dich kommen wahrscheinlich ganz andere Dinge in Frage. Nimm alles auf, was es wert ist, in deiner Woche einen festen Platz zu bekommen.

Wie die Wochenplanung funktioniert

Meine Wochenplanung besteht immer aus zwei Teilen: einer tatsächlichen Planungsphase und einem Rückblick. Es funktioniert etwa so wie die Reflexion am Ende des Jahres, nur kleiner.
Das klingt erstmal nach viel Arbeit, aber tatsächlich dauert es insgesamt nur etwa eine halbe Stunde pro Woche.

Ich stelle hier einfach vor, wie ich das mache.
Übernehme, was dir zusagt und lass den Rest weg.
Finde deine eigene Art, zu planen.

Die Planung

Ich beginne immer mit der Planung.
Die Reihenfolge ist eigentlich egal. Aber ich habe gemerkt, dass ich mich für den Rückblick besser entspannen kann, wenn ich nicht mehr befürchte, irgendetwas zu vergessen.
Deshalb starte ich mit der Planung.

feste Termine

Am einfachsten ist es, wenn du mit den festen Terminen der nächsten Woche beginnst. Wahrscheinlich hast du sie schon irgendwie eingetragen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um dir einen Überblick zu verschaffen und fehlende Termine nachzutragen.

Ich trage immer alles in den google-Kalender ein und übertrage feste Termine dann in meinen Wochenüberblick.
Das dauert nicht mal 5 Minuten und so habe ich alles auf einen Blick zusammen mit meinen Aufgaben auf einem Blatt.

Aufgaben

Für die weitere Planung brauchst du natürlich auch einen Überblick über deine Ziele (link).
Sowohl allgemein als auch für diese spezielle Woche.

Überlege dir also für deine verschiedenen Bereiche deines Lebens Ziele und die Aufgaben, die damit zusammenhängen.

Sammel jetzt all die Dinge, die du in der kommenden Woche erledigen möchtest.
Sinnvoll ist es, Aufgaben für später ebenfalls zu notieren.

Ich habe eine Notiz, die „irgendwann“ heißt und auf der alle Aufgaben und Ideen kommen, die ich erst in ferner Zukunft erledigen möchte.

Du darfst nur nicht vergessen, diese Notiz wöchentlich durchzugehen und aktuell zu halten.

Sortierung der Aufgaben

Im nächsten Schritt fasse ich alle Aufgaben nach Kategorien zusammen.
Diesen Schritt musst du nicht unbedingt machen.
Er hilft mir dabei, den Überblick zu behalten.

Dafür benutze ich einfach Google Notes.
Es gibt aber auch viele andere Programme oder du nimmst einfach ein Blatt Papier.

In meinem Fall unterscheide ich in meine Arbeit, den Blog, Bücher, Lernen, Freunde und Haushalt.
Wobei Haushalt aber auch alle Dinge wie Behörden, Einkaufen und die Tiere abdeckt.
Die Kategorien sollten sinnvoll unterschieden werden, aber zu viele verschiedene Kategorien machen das ganze auch unübersichtlich.

Listen Wochenplanung

Mit der richtigen Liste behältst du immer den Überblick.

Zusätzlich habe ich noch eine Liste, die „demnächst“ und eine die „wichtig“ heißt.
Was beide bedeuten ist wohl selbst erklärend.
Hier kommen Dinge rein, die ich nicht unbedingt in dieser Woche machen will oder die in keine der Kategorien passen, die ich aber nicht vergessen will.

die drei wichtigsten Aufgaben

Wenn du deine Aufgaben nach Kategorien sortiert hast, kann es sinnvoll sein, dir auch die Prioritäten klar zu machen.
Suche für jede Kategorie bis zu drei Dinge heraus, die besonders wichtig sind.

Das wird dir vermutlich nicht besonders schwer fallen.
Dafür wird es jetzt etwas kniffliger.

Schau dir all die festen Termine und Aufgaben dieser Woche an und setze einen einzigen Fokus für die kommenden 7 Tage.
Nimm nur ein Wort, das dich daran erinnert, worauf es dir ankommt.
Das kann etwas wie Entspannung, Fortschritt, Aufholen oder auch gesunde Ernährung sein.
Du musst dich für einen einzigen Fokus entscheiden. Aber keine Sorge, nächste Woche kannst du einen neuen Fokus setzen.

Nimm dir deinen Fokus zur Hand und überlege dir die 3 wichtigsten Aufgaben dieser Woche.
Ja, es dürfen nur drei sein.
Das ist die magische Zahl, wenn es um ToDo-Listen geht.

Diese drei Aufgaben sind die wichtigsten in dieser Woche.
Es sind die Aufgaben, die dich voranbringen und dein Leben vereinfachen oder verschönern.
Und diese Aufgaben ziehst du gegen alle Widerstände durch.
Nimm dir bewusst Zeit für diese Aufgaben und mache sie gründlich.

In der Woche, in der ich den Artikel gerade schreibe, steht dieser Artikel auf der Liste zusammen mit einem Kurs zum Schreiben, den ich bei skillshare machen möchte und einem Plan für eine Artikelreihe.
Wie du siehst sind es keine alltäglichen Aufgaben wie saugen oder Fenster putzen.
Aber das kann bei dir ganz anders sein.
Und auch bei mir sieht nicht jede Woche so aus.

Manchmal ist es wichtig, die Betten zu waschen oder eine Lösung für ein Problem zu finden. Oder einfach für einen geliebten Menschen da zu sein, der gerade eine schwierige Phase durchmacht.

Auf die Liste der drei wichtigsten Aufgaben kommt eben genau das: Alles, was dir wichtig ist.

Voraussicht

Damit haben wir es eigentlich schon abgeschlossen.
Du weißt jetzt, wie deine Woche aussieht und was du gerne erledigen möchtest.

Dennoch gibt es eine weitere Sache, die du machen kannst, wenn du noch vorbereiteter in die nächste Woche starten möchtest.

Dieser Tipp ist für Leute geeignet, die recht vorhersehbare Wochen haben und es gerne etwas genauer wissen.

Du kannst pro Tag drei Aufgaben verteilen.
Damit wirst du nicht alle deine Aufgaben von der Liste abdecken, aber diejenigen, die du unbedingt erledigen möchtest.
Also jene, die dich deinem Träumen näher bringen.

Alles andere ist nur ein Zusatz.
Das hat zwei Vorteile:
du fühlst dich nicht schon am Anfang des Tages überfordert und dein Gehirn wird jedes Mal Glückshormone aussenden, wenn du deine Liste abschließt und sogar noch mehr schaffst.

Ich verteile immer nur einige wenige Aufgaben während der Wochenplanung auf die tatsächlichen Tage.
So habe ich einige Aufgaben fest gesetzt, bin aber ansonsten frei.
Dafür gehe ich jeden Abend durch die Liste und schaue, was ich am nächsten Tag erledigen kann.

Wochenrückblick

Bei dem Rückblick geht es nicht darum, zu planen.
Er erfüllt aber eine andere wichtige Aufgabe: Er erinnert uns daran, wie wertvoll das Leben ist.

Unsere Woche besteht nicht einfach nur aus festen Terminen, Aufgaben und Fahrten von A nach B.
Es passieren auch wundervolle, überraschende, aufregende Dinge.

Vielleicht wurdest du von deiner Chefin vor der gesamten Abteilung gelobt, dein Arzt hat dir gesagt, dass dein Krebs geheilt wurde. Oder du heiratest. Du hast ein Date, ein intensives Gespräch mit einem Freund oder erfährst, dass du Tante wirst.

All diese Dinge stehen nicht in deinem Terminplan, aber es sind die Dinge, die dein Leben ausmachen.

Der Wochenrückblick erinnert uns genau daran: Das Leben zu genießen.

Highlights

Beginne den Rückblick mit den Highlights der Woche.
Das sind all jene Dinge, die ich oben schon erwähnt habe.

Du brauchst dich hier nicht beschränken.
Hau einfach alles raus, was dir einfällt.
Selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind, gehören sie in diese Liste.

Es geht nicht darum, besonders viele große Erfolge aufzuzählen.
Sondern darum, das Leben und alles, was dich glücklich macht, wert zuschätzen.

Natürlich darfst du deine Erfolge hier trotzdem aufzählen. Sie gehören ja schließlich zu den Highlights der Woche.

der kritische Blick

Im nächsten Schritt schauen wir etwas objektiver auf die Woche zurück.
Frage dich:

Wie ist es insgesamt gelaufen?
Was kannst du verbessern?
Welche Fehler hast du gemacht und was hast du daraus gelernt?

Versuche dabei ruhig und objektiv zu bleiben.
Jeder macht Fehler und niemand hat eine wirklich perfekte Woche.

Bedenke immer die beiden wichtigsten Grundsätze:
Du bist wertvoll – unabhängig von deinen Handlungen.
Und du hast in jedem Moment das Beste getan, das dir möglich war.

Mache dich also nicht selbst fertig, weil du etwas falsch gemacht hast.
Versuche, daraus zu lernen und die Gründe für den Fehlschlag aufzudecken.

So nutzt du alle Fehler zur Weiterentwicklung – also genau so, wie sie gemeint waren.

Ziele

Danach schaue ich immer nochmal auf meine großen Ziele. Darauf werde ich in einem späteren Artikel genauer eingehen.

Für den Moment reich es, wenn du etwas hast, was du erreichen möchtest.
Vielleicht möchtest du ein Instrument oder eine Sprache lernen. Oder du möchtest dich mit deinem Nebenerwerb selbstständig machen. Vielleicht möchtest du auch einfach mehr Zeit mit deinen Kindern verbringen.

Was auch immer dein Ziel ist, frage dich:

Was habe ich diese Woche getan, um meinem Ziel näher zu kommen?

Damit nimmst du den Prozess bewusst wahr und hast jede Woche kleine Erfolge, die dich motivieren, den Weg bis zum Ende durch zuziehen.

Dankbarkeit

Diesen letzten Schritt mache ich nicht immer, sondern nur, wenn ich lange keine Übung mehr zur Dankbarkeit gemacht habe.

Wenn du noch 5 Minuten anhängen möchtest, dann beantworte einfach diese Frage:

Wofür bin ich dankbar?

Versuche, nicht immer die gleichen 10 Sachen aufzuzählen, sondern kreativ zu werden und jede Woche andere Punkte aufzuzählen.

Fazit

Die Art der Planung ist auf den ersten Blick vielleicht umständlich und zeitaufwendig. Aber die Langzeiteffekte sorgen dafür, dass du dein Leben nicht nur viel besser im Griff hast, sondern auch effektiv Zeit sparst.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: die großen ToDo-Listen funktionieren nur dann, wenn du sie pflegst.
Gehe also während deiner Wochenplanung auch deine anderen Listen durch und überprüfe, ob noch alles aktuell ist.

Wenn du diese Art der Planung ausprobieren möchtest, habe ich hier eine Vorlagen für dich gestaltet, die du einfach als A5 ausdrucken kannst. 

Die Planung sollte dir und deinem Leben nutzen, nicht künstlich hineingepresst werden.
Passe sie an deine Bedürfnisse an und gestalte sie so, dass sie dir den größten Nutzen bringt.

Du bist großartig.
Pass dein Lebe an dich an und liebe dich!

 

Planst du deine Woche im Voraus?
Wenn ja, wie planst du sie?
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen, die ich ausprobieren kann und freue mich über Anregungen von dir.

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