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Wie du in 4 Schritten deine Angst vor dem Ungewohnten verlierst

23. Dezember 2018
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Wenn mir vor drei Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal einen Blog haben würde, hätte ich ihn ausgelacht. Ich und mich so offen zeigen? Niemals.

Hätte derjenige dann noch gesagt, ich würde auch ein Buch schreiben und als Coach arbeiten, hätte ich ihn vollkommen als verrückt erklärt.

Niemals würde ich mich trauen, so etwas zu tun. Ich schaffte es ja kaum, Freunden meine Geschichten zu zeigen.

Das Neue fühlt sich immer beängstigend an.
Und doch spüren wir alle von Zeit zu Zeit diesen Drang dazu, unser Leben zu verändern. Im Großen oder im Kleinen. Etwas in uns will wachsen und Neues erfahren.

So stehen wir irgendwann vor einer Entscheidung. Das neue ausprobieren oder doch lieber beim Alten bleiben?

Auf der einen Seite dieses Ziehen und leise Vorfreude, aber auf der anderen Unbehagen und das Gefühl, etwas Schlechtes ins eigene Leben zu lassen.

Kennst du das, wenn dein Bauchgefühl gleichzeitig zwei unterschiedliche Dinge sagt und dich völlig ratlos zurück lässt?
Oder dein Bauchgefühl rät dir davon ab, aber du musst trotzdem dauernd daran denken?

Ich habe früher jede Form von Entscheidung gehasst und bin einfach dem leichtesten Weg gefolgt, der sich quasi von selbst aufgerollt hat.
Jetzt weiß ich, dass es möglich ist, meine eigenen Entscheidungen zu treffen und  mich selbst auf dem Weg zu finden.

Dafür brauchst du keine spirituelle Führung oder Geistheilung. Ein wenig Reflexion und Selbstbetrachtung reicht schon aus, um dich voran zu bringen.

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Die Angst vor dem Unbekannt wächst mit den Möglichkeiten.
Darin kannst du aber auch eine Chance sehen.

Es ist ganz normal, Angst vor dem Unbekannten zu haben

Dies ist quasi Schritt 0. Die Basis, die du brauchst, um die anderen vier Schritte zu gehen. Sie besteht aus der Erkenntnis, dass wir alle Unbehagen empfinden, wenn etwas unbekannt und fremd ist.

Es gab ein paar spannende Experimente dazu. Verschiedenen Menschen wurde eine Abfolge von Bildern in einer Geschwindigkeit gezeigt, dass sie die einzelnen Bilder nicht bewusst wahrnehmen konnten. Einige der Bilder wurden wiederholt, andere nicht. Die Auswahl war dabei völlig zufällig.
Im Anschluss sollten die Personen unter all den gezeigten Bildern diejenigen aussuchen, die ihnen gefielen und sie ansprachen. Rate mal, welche Bilder ausgesucht wurden?

Genau. Den Personen gefielen die Bilder am besten, die sie am häufigsten gesehen haben. Obwohl sie keines der Bilder wirklich bewusst wahrnehmen konnten.

Erschreckend oder? Aber auch beruhigend. Es bedeutet immerhin, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Unser Gehirn reagiert auf das Gewohnte anders als auf das Neue.

Wichtig ist also, dass du dir keine Vorwürfe dafür machst, wenn du ein Angsthase bist. Die Komfortzone zu verlassen ist schwierig. Dass du es überhaupt versuchst ist schon eine Leistung.

Wenn du etwas verändern möchtest, gebe ich dir hier meine vier Schritte, um deine Angst vor dem Ungewohnten in Aktivität zu verwandeln.

Schritt 1: Nimm deine Angst vor dem Ungewohnten wahr

Der erste Schritt überrascht dich bestimmt nicht. Ohne Wahrnehmung gibt es auch nichts, womit du arbeiten könntest.

Beantworte als erstes diese Fragen:

Was  bereitet dir Unbehagen oder Angst?
Wie genau fühlt es sich an?
Wie intensiv ist dieses Gefühl auf einer Skala von 1 (schwach) bis 10 (sehr stark)?

Wenn du diese Fragen beantwortet hast, bist du schon ein großes Stück weiter gekommen. Der Angst in die Augen zu sehen, nimmt ihr den ersten Schrecken.

Gut gemacht!

Jetzt bist du bereit, weiter zu machen. Deine Angst vor dem Ungewohnten kann dich nicht mehr lähmen.

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Neues auszuprobieren ist immer eine Herausforderung. Im Großen wie im Kleinen.

Schritt 2: Was will ich?

Im zweiten Schritt geht es um deine Wünsche. Nicht immer haben wir Kontrolle über die Umstände. Und doch hängt vieles von unseren Entscheidungen ab.

Wählst du die Veränderung/ das Unbekannte? Oder bleibt doch alles beim Alten?

Um diese Entscheidung nicht abhängig von deiner Angst vor dem Ungewohnten treffen zu müssen, holen wir jetzt noch eine zweite Partei mit ins Boot: Deine Wünsche.

Stell dir vor, du könntest nicht versagen. Alles was du tun würdest, wäre richtig und würde dir Erfolg bringen. Würdest du das Unbekannte dann wagen?

Wie wird es sich anfühlen, wenn du es gewagt hast und erfolgreich warst?

Wie wird es sich anfühlen, wenn du es nicht machst?
Wie wirst du in 5 Jahren darüber denken?

Welche Konsequenzen hat es, wenn du dich auf das Ungewohnte einlässt? Ist es das wert?

Welche Konsequenzen hat es, wenn du alles beim Alten belässt? Ist es das wert?

Wenn du all diese Fragen beantwortet hast, hast du einen intellektuellen Zugang zu dem, was dein Bauchgefühl dir mitteilen möchte. Jetzt kannst du beides zusammenführen und entscheiden, die Veränderung sein zu lassen oder ihr eine Chance zu geben.

Schritt 3: Probegehen

Durch dein ruhiges Nachdenken nimmst du dem Ungewohnten schon einen Großteil des Unbehagens. Du kannst aber noch mehr machen.

Damit die Angst vor dem Ungewohnten dich nicht lähmt, solltest du nicht gleich alles auf eine Karte setzen. Probiere deinen neuen Weg erst mal aus. Mache eine Probefahrt und schau, wie es dir gefällt.

Mit anderen Worten: Mache erstmal den kleinsten Schritt in die Richtung.

Das kann bloße Recherche sein oder ein Gespräch. Mache diesen ersten Schritt so klein, dass es dich nicht zu viel Überwindung kostet. Aber auch nicht so klein, dass er nichts bedeutet.

Auf dem Sofa sitzen und in Tagträume versinken zählt nicht. Werde aktiv, aber übernimm dich nicht dabei.

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Du musst nicht gleich dein ganzes Leben hinter dir lassen, weil deine innere Stimme dich zu etwas Neuem ruft.

Schritt 4: Reflexion

Und dann halte inne. Spüre diesem ersten Schritt nach.

Wie hast du dich dabei gefühlt? Welche Reaktionen hast du bekommen?
Drängt es dich dazu, weiter zu gehen? Oder möchtest du lieber wieder zurück?

Beides ist ok. Du hast dich deiner Angst gestellt, dich nicht einfach von deinem inneren Schweinehund führen lassen. Du hast etwas riskiert. Das ist wundervoll.

Wenn du dich jetzt dazu entschließt, es nicht machen zu wollen, ist das ebenso gut wie alles andere. Triff deine Entscheidung aus deiner Wahrheit heraus. Damit liegst du immer richtig.

Und dann?

Diese Vorgehensweise lässt sich auf jede Entscheidungsfindung anwenden. Je mehr Übung du darin bekommst, desto einfacher wird es dir fallen, auf deine innere Stimme zu hören. Mit der Zeit wirst du ohne Probleme unterscheiden können, was sich für dich stimmig anfühlt. Dann wirst du die Schritte nicht mehr bewusst machen müssen, sondern sie schon in deine Denkprozesse integriert haben.

Bis dahin bleibt nur eins: Übe dich darin, Entscheidungen aus dir selbst heraus zu treffen – ohne dich von deiner Angst vor dem Ungewohnten einschüchtern zu lassen.
Niemand außer dir muss dein Leben führen. Niemand sonst ist für dein Leben verantwortlich.

Übernimm die Verantwortung für dein Leben und lebe es so groß und wundervoll, wie du es verdient hast. Du bist einzigartig. Wie könnte jemand anderes wissen, was das richtige für dich ist?

Welche Veränderung bahnt sich in deinem Leben an? Fühlst du dich dafür bereit?

Fallen die Entscheidungen schwer? Hast du Angst, etwas falsch zu machen? Machst du dir Sorgen über die Konsequenzen? Das ist ganz normal. In 4 Schritten kannst du lernen, damit umzugehen und neuen Mut zu fassen. Angst besiegen und Entscheidung aus dir selbst heraus treffen!
Fallen die Entscheidungen schwer? Hast du Angst, etwas falsch zu machen? Machst du dir Sorgen über die Konsequenzen? Das ist ganz normal. In 4 Schritten kannst du lernen, damit umzugehen und neuen Mut zu fassen. Angst besiegen und Entscheidung aus dir selbst heraus treffen!
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Fallen die Entscheidungen schwer? Hast du Angst, etwas falsch zu machen? Machst du dir Sorgen über die Konsequenzen? Das ist ganz normal. In 4 Schritten kannst du lernen, damit umzugehen und neuen Mut zu fassen. Angst besiegen und Entscheidung aus dir selbst heraus treffen!
Fallen die Entscheidungen schwer? Hast du Angst, etwas falsch zu machen? Machst du dir Sorgen über die Konsequenzen? Das ist ganz normal. In 4 Schritten kannst du lernen, damit umzugehen und neuen Mut zu fassen. Angst besiegen und Entscheidung aus dir selbst heraus treffen!
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