Die eine Sache, die dich wirklich glücklich leben lässt

12. Februar 2020
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Wir denken immer an die Aufgaben, die heute unbedingt noch erledigt werden müssen. Termine, die noch anstehen. Erwartungen, Anforderungen und all die vielen Verbindlichkeiten. Sie gestalten unsere Tage. Und damit auch unser Leben. Aber können wir so auch glücklich leben?

Was ist mit der Verbindlichkeit uns selbst gegenüber? Unseren Träumen, Bedürfnissen und Wünschen?

Zwischen Actionfilmen und Werbeslogans ist es leicht, uns selbst zu vergessen. Bei all den Eindrücken und dem Hin und Her des Alltags verlieren wir schnell das Gefühl für uns und unser Wohlbefinden.

Dabei ist es leicht, wieder zu sich selbst zu kommen und unser wahres Sein anzuzapfen. Du brauchst weder Stunden der Meditation noch jahrelanges Üben. Du kannst jetzt sofort damit starten.
Auch wenn sich die Effekte über die Zeit verstärken, wirst du sofort eine Verbesserung spüren. Du wirst sofort glücklicher leben.

Alles, was du dazu machen musst, ist deine Prioritäten neu zu setzen.

Deine Priorität

Denke mal darüber nach: Was ist das wichtigste in deinem Leben?
Und ist das auch das wichtigste an diesem Tag heute? Und wie war es gestern? Wie wird es morgen sein?

Menschen neigen dazu, zwei Fehler zu machen.
Wir vergessen im Stress des Alltags unsere eigentlichen Prioritäten. Und wir setzen uns von vornherein die falschen.

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Das Wichtigste ist nicht die Beförderung, nicht das neue Haus und nicht mal dein Kind.
Das aller Wichtigste sind deine Gefühle.

Aber keine Sorge. Wenn du dich dir selbst wieder zuwendest, musst du all das nicht aufgeben oder auch nur vernachlässigen. Du musst nur eine Sache zusätzlich machen: glücklich sein.

Das ist nicht so egoistisch, wie es klingt. Wenn du der Anleitung folgst, wirst du tatsächlich eine bessere Mutter, ein besserer Angestellter oder was auch immer du für deine Ziele brauchst. Wer glücklich ist, kann dieses Glück nämlich an andere weiter geben.

Glücklich sein verbindet uns mit unserer inneren Natur

Wenn wir glücklich sind, geben wir jeden inneren Widerstand auf. Wir können dann ganz authentisch und im Moment sein. Ohne Maskerade. Es gibt dann keinen Platz für Täuschungen, Ängste oder Sorgen. Ja, sie kommen uns nicht mal in den Sinn.

Natürlich kannst du nicht immer und ständig glücklich sein. Manchmal passieren Dinge, die uns traurig oder wütend machen. Und das ist auch ok. Diese Gefühle gehören zum Menschsein dazu.

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Wenn wir unser eigenes Glück zur Priorität erheben, macht das trotzdem einen gewaltigen Unterschied. Wir laufen dann nicht mehr Gefahr, völlig in unseren Emotionen zu ertrinken. Wir lernen, nicht zu diesem Gefühl zu werden, sondern sie als einen Zustand wahrzunehmen.
So verschließen wir uns nicht mehr davor. Können es durchleben und auflösen, statt zu verdrängen.

Wie also machen wir das? Wie können wir glücklich leben?
So einfach ist das in unserem Alltag ja gar nicht. Wenn die Arbeit weniger nerven würde. Wenn die Schulden weg wären. Der richtige Partner an unserer Seite oder sich der nicht ganz so richtige Partner endlich verändern würde. Ja, dann wäre es leicht glücklich zu sein. Oder?

Wie fühlst du dich?

Dies ist die wohl wichtigste Frage, die du dir stellen kannst. Es geht dabei um Achtsamkeit gegenüber unseren Gefühlen. Statt sie möglichst zu ignorieren, nutzen wir sie als Hinweise, ob wir uns in Übereinstimmung mit unserem wahren Selbst befinden oder nicht.

Setzt du dich genauer mit deinen Emotionen auseinander, wirst du feststellen, dass sich die gleichen Gefühle gut oder schlecht anfühlen können. Sie können uns zur Veränderung anregen oder uns verzehren. Sie geben uns Energie oder nehmen sie.

Frage dich also immer wieder, wie es dir gerade geht. Fühlst du dich glücklich oder nur ok? Hast du Energie? Bist du zufrieden? Oder geht es dir echt nicht gut?

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Je öfter du so in dich hinein horchst, desto deutlicher wirst du deine Gefühle und Stimmungen wahrnehmen. Und sie auch auseinander halten können. Du bekommst ein Gespür für deine ganz eigenen Schwankungen und Nuancen.
Mit der Zeit wirst du auch wiederkehrende Muster erkennen, die dir neue Seiten an dir offenbaren, die du bisher nicht bewusst wahrgenommen hast.

So führt eine Konzentration auf deine Gefühle dich immer mehr zu dir selbst. Wenn du deine Gefühle als Wegweiser nutzt, wirst du ein tieferes Gefühl der Verbundenheit empfinden.

Glücklich leben bis ans Ende aller Zeiten

Lass uns noch einen Schritt weiter gehen, ok?
Wenn du weißt, wie es dir jetzt gerade geht und du das auch für dich interpretieren kannst, liegt es nahe, dieses Wissen für dich zu nutzen. Für deine Weiterentwicklung und um einfach glücklicher zu werden.

Wir wollen unsere Emotionen nicht verdrängen und uns auch nicht einfach einreden, wir seien jetzt glücklich. Das bedeutet aber nicht, dass wir keinen Einfluss darauf nehmen können, wie es uns geht. Wir selbst können uns nämlich dabei helfen, uns wieder besser zu fühlen.

Was kannst du tun, um dich besser zu fühlen?

Vielleicht reicht eine Kleinigkeit. Ein Power Nap, ein kurzer Spaziergang oder ein kleines Tänzchen zu deinem Lieblingssong. Und manchmal musst du einfach hinter dich bringen, was gerade wie ein Damoklesschwert über dir schwebt, damit du dich wieder frei entfalten kannst. Vielleicht brauchst du aber auch etwas Abwechslung oder musst deiner Wut einfach mal Ausdruck verleihen, indem du in ein Kissen boxt.

Eine Vergebungs-Meditation kann dir genauso helfen wie eine Recherche oder Lüften. Je nachdem was du gerade brauchst, um dich wieder gut zu fühlen.

Dafür ist es wichtig, die eigenen Gefühle ein wenig zu kennen. Sonst wird es dir schwer fallen, die richtige Maßnahme für dich zu finden.

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Gute und schlechte Gefühle?

Die wesentliche Unterscheidung ist dabei, ob du dich gut oder schlecht fühlst.
Du kannst dich in deiner Wut gut fühlen, weil sie dir Energie und Mut schenkt, um für dich einzustehen. Eine Aktion hilft, die Situation zu klären und zu beenden. Und damit auch die Wut hinter dir zu lassen.
Bricht die Wut aber unkontrolliert aus uns heraus, ohne dass wir sagen können, worum es genau geht, fühlen wir uns hinter der Aktivität schlecht, schwach und ausgeliefert. Erschöpft die Wut uns, ohne dass wir sie loslassen können, geht es nicht um die Situation. Unsere Wut ist dann ein Hinweis auf etwas, dass wir in unserem Unbewussten mit uns herumtragen und mit dem wir uns jetzt auseinandersetzen müssen. Es ist ein Versuch der Heilung.

Gefühle können sich also einfach richtig anfühlen. Dann ist das ein Hinweis darauf, dass du im Außen tätig werden kannst. Jetzt ist die Zeit, etwas zu verändern oder loszulassen, was nicht mehr zu dir passt.

Hast du das Gefühl, von deinen Emotionen aufgerieben zu werden, werden dir alle Veränderungen der Welt nicht weiter helfen. Gehe lieber in dich und setze dich intensiv mit deinen Gefühlen und Glaubenssätzen, mit deinen Wünschen und alten Wunden auseinander. Heilung im Inneren wird sich dann auch im Außen zeigen. Denn eigentlich geht es nicht um die Situation, sondern um dich.

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Mit etwas Achtsamkeit und einem Gefühl für die eigenen Bedürfnisse und Stimmungen wirst du jeden Tag so gestalten, dass du glücklich leben kannst. Es ist nicht schwierig. Es braucht nicht viel Zeit. Du musst es dir nur wert sein.

Je besser du deine Gefühle kennen lernst, desto freier gestaltest du dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen. Und desto stärker wird auch das Gefühl der Verbundenheit mit dir selbst. Das ist gelebte Selbstliebe und damit überwindest du sogar ausgeprägten Selbsthass.

Das ist es, was uns eigentlich glücklich macht. Nicht die Perfektion unserer Umstände, sondern die tiefe Verbundenheit mit unserem inneren Sein. Die Konzentration auf unsere Bedürfnisse und Wünsche.

Ich wünsche dir die Achtsamkeit und den Mut, um rundum glücklich leben zu können.

Alles Liebe
Janina

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