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Wie werde ich hübsch? 9 Tipps, um sofort und natürlich schöner zu sein

4. Dezember 2019
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Wir allen denken, wir müssten eigentlich schöner sein. Dann wäre unser Leben besser. Wir würden geliebt werden, wären erfolgreicher und viel glücklicher. Wie werde ich also hübsch?

Dafür nehmen wir einiges auf uns. Wir machen uns stundenlang vorm Spiegel zurecht. Quetschen uns gerne mal in viel zu enge Klamotten, auch wenn wir darin kaum atmen können. Wir verstecken unsere Makel hinter Schminke, falschen Haaren oder entfernen sie gleich chirurgisch.

Manchmal frage ich mich, woher wir dafür eigentlich die Zeit und Energie nehmen. Für alles andere scheint nicht genug da zu sein.

Dabei ist Schönheit so wandelbar wie die Frühjahrskollektion. Und selbst wenn wir das unwahrscheinliche Glück haben, dem aktuellen Schönheitsideal zu entsprechen, ist dies immer nur vorübergehend.
Gerade in Zeiten, in denen Schönheit aus unberührter Makellosigkeit besteht, ist sie extrem vergänglich.

So verwundert es kaum, dass unsere Vorstellung von Schönheit keine natürliche ist. Sie ist immer geformt, verändert.
Schminke, Kleidung, spezifisches Muskeltraining oder OPs. Sie alle dienen dazu dem Ideal zu entsprechen, das wir heute als schön empfinden.

Suchst du nach Möglichkeiten, dein Aussehen zu verbessern?
Möchtest du hübsch aussehen auch ohne Schminke?
Oder fragst du dich gar, ob du schön genug bist?

Schluss mit der Selbstsabotage! Hier sind ein paar Tipps, die wirklich helfen.

9 Tipps, um sofort schöner zu werden

Die nun folgenden 9 Tipps beziehen sich nicht ausschließlich auf dein konkretes Aussehen. Attraktivität wird nur zum Teil durch das Äußere erzeugt. Es gibt viele unterschiedliche Aspekte, die eine Person schön erscheinen lassen.

Dazu gehört sicher auch, den Schönheitsnormen zu entsprechen. Wenn wir aber mal genau drüber nachdenken, bedeuten diese Ideale eigentlich nur, einem Durchschnitt zu entsprechen.

Schön ist also Mittelmaß. Und damit eigentlich langweilig.

Nicht so die Schönheit, die in jedem von uns steckt.
Alle Aspekte unseres Aussehens sind mehr oder weniger weit vom Durchschnitt entfernt. Eine Abweichung bedeutet aber noch lange nicht, dass wir hässlich sind. Sie macht uns einzigartig und ist ein Geschenk.

Trotzdem wollen wir das Beste aus uns herausholen. Und wie du sehen wirst, ist das gar nicht so schwierig.

Wie werde ich hübsch?

#1 Lebe deine Passion

Begeisterung hat doch nichts mit Schönheit zu tun?
Denk nochmal drüber nach.

Wenn Menschen von Begeisterung gepackt werden, strahlen sie von innen heraus. Ihr Gesicht, ihre Körperhaltung alles öffnet sich weit. Die Augen leuchten und sie ziehen alle anderen in ihren Bann.

Glaubst du, irgendjemand achtet in einem solchen Moment darauf, dass die Lippen zu schmal, die Wangenknochen nicht ausgeprägt oder die Beine zu kurz sind?

Die Wahrheit ist: Begeisterung ist Schönheit.
Und eine unwiderstehliche noch dazu.

Wenn du eine Passion hast, etwas, das dir wirklich Freude bereitet und die Zeit vergessen lässt, dann bist du nicht nur in diesen Momenten wunderschön.

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Wenn wir über unsere Interessen sprechen, werden wir lebendig. Das ist ansteckend. Und es lässt alle anderen Menschen auch glücklicher sein. Mit jemanden, der voller Begeisterung ist, will jeder seine Zeit verbringen.

Begeisterung wirkt auf drei Ebenen.
Zunächst bringt es Strahlen in deine Augen, was immer schön ist und anziehend wirkt.
Gleichzeitig vergisst du die Frage “wie werde ich hübsch?” in diesem Moment völlig.
Noch viel wichtiger aber: Je mehr Zeit du mit den Dingen verbringst, die dich glücklich machen, desto stärker zeigt sich das in deinem Gesicht, wie wir im nächsten Tipp sehen werden.

#2 Erhöhe deine Lebensqualität

Wenn du glücklich bist, verändert sich deine Mimik und dadurch langfristig auch deine Gesichtszüge. Natürlich ist die Kopfform und dein Profil festgelegt. Daneben existieren aber viele kleine Muskeln unter der Gesichtshaut.

Wir brauchen diese Muskeln, um zu lachen, zu lächeln, zu weinen, böse zu schauen oder angestrengt die Stirn zu runzeln. Die Muskeln, die wir am häufigsten nutzen, werden stärker und ziehen damit auch die Haut straff.
Übrigens gibt es dafür extra Gesichtsmuskeltraining.

Viel einfacher und auch schöner ist es aber, herauszufinden, was dir Spaß macht. Du bist unglaublich schön, wenn du dich selbst völlig vergisst und dich entspannt deiner Freude hingibst.

Neben dem reinen Spaß lässt dich auch der tiefere Sinn von innen heraus strahlen. Den kannst du in bestimmten Aufgaben wie deiner Mutterrolle, einer ehrenamtlichen Tätigkeit oder sogar deinem normalen Brotjob finden. Du kannst dich aber auch auf deine Weiterentwicklung konzentrieren und beispielsweise eine neue Sprache oder ein Instrument spielen.

Auch dieser Aspekt der Lebensqualität erfüllt dich von innen und was in dir ist, strahlt unweigerlich nach außen. Je mehr du dein Leben mit Dingen, die dir wichtig sind, bereicherst, desto weniger stellst du dir die Frage “Bin ich schön?” oder denkst etwas wie “Ich hasse mich“.

Und desto natürlicher wird sich dein Aussehen verbessern, ohne dass du mehr dafür tun musst.

Wer schön sein will, muss leiden? Das war gestern.
Heute gilt: Freude ist pure Schönheit.Freude entsteht aber nicht einfach so. Wie alles ist sie das Ergebnis bewusster Entscheidungen und Handlungen. Nimm dir heute einfach mal die Zeit, um etwas zu tun, das dich glücklich macht.
Vielleicht möchtest du kreativ werden, tanzen, dich mit besonderen Speisen, Düften oder einer Massage verwöhnen. Was auch immer dich wohl fühlen und das Leben genießen lässt, macht dich zugleich auch schön.

#3 Lerne deinen Körper kennen

Dieser Tipp ist nicht für jeden etwas, lohnt sich aber für alle Mutigen.
Weißt du, wie sich dein Körper anfühlt?

Nein? Dann wird es höchste Zeit, das zu ändern.
Besorge dir ein gut riechendes Pflegeöl und massiere deinen Körper damit.

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Gönn dir einfach mal eine halbe Stunde Auszeit und spüre bewusst in die Berührungen hinein. Ob wir nun andere Menschen oder uns selbst berühren, dabei werden Glückshormone freigesetzt. Und das führt dazu, dass wir unseren eigenen Körper annehmen und immer mehr mögen.

So pflegen wir nicht nur die Haut, sondern entwickeln auch eine neue Wahrnehmung unseres Körpers. Das steigert das Selbstvertrauen und wirkt sich auch auf die Wahrnehmung durch andere aus.

#4 Wie werde ich hübsch? Bist du schon!

Wusstest du, dass Menschen sich selbst immer viel kritischer sehen als alle anderen? Selbst objektiv schöne Menschen zweifeln oft an ihrem Aussehen.
Menschen werden durchschnittlich um etwa 20% schöner wahrgenommen, als sie sich selbst einschätzen.

Egal wie objektiv das gängige Schönheitsideal auch erscheinen mag, es ist nur eine vorübergehende Modeerscheinung. Und es trifft nicht jedermanns Geschmack.

Du bist einzigartig. Deine Merkmale unterscheiden dich von allen anderen Menschen auf dieser Welt. Wie könnte das nicht schön genannt werden?

Stell dir mal vor, alle Menschen sähen genau gleich aus. Wäre das nicht langweilig? Würden sich nicht Modetrends entwickeln, die möglichst viel Unterscheidungen herstellen?

Menschen wollen nicht das immer Gleiche. Sie mögen die Abwechslung, sie begeistern sich für das Außergewöhnliche. Das Besondere.
Und das Besondere entsteht nicht, wenn wir uns mit Schminke und OPs der Norm anpassen. Es entsteht weil das Leben uns formt. Es entsteht durch die Falten im Gesicht, die Narben auf der Haut und die vielen Unregelmäßigkeiten.

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Egal wie sehr du der aktuellen Vorstellung von Schönheit entsprichst oder auch nicht, Schönheit ist subjektiv. Sie ist eine Bewertung, keine Wahrheit.

#5 Finde deinen eigenen Stil

Und weil Schönheit nunmal eine Bewertung ist, macht es wenig Sinn, den unterschiedlichen Modeerscheinungen nachzulaufen. Jeder Trend sieht immer nur an bestimmten Körperformen gut aus. Natürlich kannst du diesen folgen, das garantiert aber nicht, dass du darin auch gut aussiehst.

Zu jeder Persönlichkeit und jedem Körper passen ganz individuelle Kleidungsstile. Sie setzen sich zunächst aus dem zusammen, was dir gefällt. Dazu kommt die nicht unerhebliche Frage, worin du dich so richtig wohl fühlst. Und natürlich sollst du dich selbst darin schön finden. Sie muss also deiner Figur schmeicheln.

Die Folge von Kleidung, die perfekt sitzt und dich pudelwohl fühlen lässt, ist einfach: Du musst dir über dein Aussehen keine Gedanken machen. Du ruhst völlig in dir und strahlst, denn du kannst dich auf die Dinge konzentrieren, die dir wirklich wichtig sind.
Dabei spielt auch das Gefühl auf der Haut eine erhebliche Rolle. Wähle Stoffe, die sich wie Liebkosungen anfühlen.

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Der eigene Stil geht über die Kleidung hinaus. Er wird durch Accessoires, den Haarschnitt und Farben erweitert. Natürlich ist das alles abhängig davon, was dir gefällt.
Und doch gibt es bestimmte Haarschnitte, die nur zu wenigen Kopfformen passen, und Farben, die einen kränklich aussehen lassen.
Lass dich doch vor dem nächsten Haarschnitt mal ausgiebig von deinem Friseur beraten und recherchiere im Internet, welche Schnitte welche Wirkung auf deine Kopfform haben.

Auch wenn du dich selbst absolut kritisch betrachtest, gibt es bestimmt einzelne Merkmale, die du magst. Vielleicht deine Augen, die Lippen oder dein Kinn?
Egal was es ist, setze es in Szene.
Konzentriere dich weniger darauf, deine Makel zu verstecken. Steigere die Wahrnehmung deiner positivsten Seiten lieber. Dann fällt der Rest sowieso nicht mehr auf.

Der Vorteil bei dieser Herangehensweise: Du wirkst nicht nur automatisch schöner, du bekommst auch einen ganz eigenen, individuellen Stil, der sich vom alltäglichen Einerlei abhebt.

Gut so! Feiere deine Einzigartigkeit.

#6 Haltung ist alles

Die Körperhaltung kann alles verändern. Die meisten Vorher-Nachher-Fotos werden mit der Veränderung der Haltung erstellt. Denn ein Körper kann für einen Moment schlank und trainiert aussehen, aber ohne Spannung flutscht dann doch ein Bauch heraus und die Muskeln sind plötzlich nicht mehr zu sehen.
Ein Großteil der Attraktivität, die wir SportlerInnen zu schreiben, kommt tatsächlich aus der besseren Körperhaltung.

Wie sieht eine gesunde Körperhaltung also aus?
Das ist eigentlich ganz einfach: Kopf hoch, sodass die Unterseite des Kinns parallel zum Boden verläuft, Brust raus, Schulterblätter entspannt zusammen, Muskeln am Po so anspannen, dass das Becken etwas nach vorn fällt.

Ok, so einfach ist es doch nicht. Besonders nicht, wenn man sich ja ständig daran erinnern muss. Was hilft ist eine langfristige Verbesserung der Haltung durch das Trainieren der richtigen Muskeln.

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Es gibt viele Übungen, die das versprechen. Für den Anfang kann ich dir Yoga empfehlen, insbesondere den Baum.
Bei dieser Übung stehst du nämlich genau wie oben beschrieben. Du legst die Hände vor der Brust aneinander und hebst dann ein Bein. Drücke es gegen die Seite des anderen Knies und strecke dich nach oben durch, als würdest du mit einem Band hochgezogen.

Dabei trainierst du deine Balance und bist automatisch gezwungen, richtig zu stehen. Ein paar Atemzüge jeden Tag reichen schon, um bald eine Veränderung zu sehen.
Ganz nebenbei erdet dich die Übung auch noch und schenkt dir so innere Sicherheit. Das mindert Stress und damit auch Falten ;)Was ebenfalls hilft ist das Lockern deiner Gelenke. Verspannungen tun nicht nur weh, sie verhindern auch eine gute Körperhaltung und drücken aufs Gemüt.
Von Innen heraus strahlen mit verspanntem Nacken? Vergiss es!
Auch hier kannst du schnell Abhilfe schaffen: Lass die betroffenen Gelenke einfach ein paar mal in beide Richtungen kreisen. Schon wird es dir besser gehen und die Energie kann wieder frei fließen. So verbessert sich auch gleich dein Körperempfinden.

#7 Sorge für deinen Körper

Um das Aussehen zu verbessern, ist es essentiell die Bedürfnisse des Körpers zu kennen und zu erfüllen. Denn nur ein gesunder Körper gibt dir Vitalität und Energie. Und den Unterschied sieht jeder.

Bewegung

Für Körper und Geist ist Bewegung essentiell. Unsere Verdauung funktioniert nur mit beständiger Bewegung. Und die Sauerstoffzufuhr zu unseren Organen wird erst mit ihr richtig angekurbelt.
Bewegung erhöht die Durchblutung, was auch unsere Haut schöner macht, und hilft uns dabei, schädliche Stoffe aus zuleiten.
Sie erhöht die gesamte Gesundheit, ermöglicht eine reibungslose Verdauung ohne Blähbauch und hilft nebenbei auch bei der Körperhaltung.

30 Minuten am Tag sind optimal. Dafür muss es nicht immer Sport sein. Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein Hausputz mit guter Musik und Tanzeinlagen oder das Herumtollen mit den Kindern können schon ausreichend sein.
Drei Mal 10 Minuten Bewegung ist übrigens auch erlaubt. 5 Liegestützen in der Mittagspause können schon Wunder bewirken.

Ein weiterer Vorteil: Bewegung schüttet auch Glückshormone aus, sodass wir insgesamt zufriedener sind und eine bessere Ausstrahlung haben.

Wasser

Noch wichtiger als Bewegung ist Wasser. Wir brauchen es für jeden einzelnen Ablauf in unserem Körper. 

Viel Wasser zu trinken, erhöht nicht nur deine Intelligenz, sondern hilft auch dabei auszuleiten, was nicht in den Körper gehört. Wasser schützt die Haut vor Falten und verleiht ihr ein gesundes Strahlen.
Und wusstest du eigentlich, dass ein ausreichender Wasserkonsum auch die meisten Allergien abmildert?

Multipliziere dein Gewicht mit 0,05, dann weißt du wie viel Wasser du mindestens an einem Tag brauchst. Wegen Sport und möglichem Schwitzen, schlage ich auf diesen Wert für mich immer noch einen halben Liter drauf.

Anfangs ist es schwierig, so viel zu trinken. Du wirst dich aber super schnell daran gewöhnen und dann merken, dass du eigentlich immer schon so viel Wasser gebraucht hättest.

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Schlaf

Schlafmangel bringt nicht gerade unsere schönsten Seiten zum Vorschein. Das wusstest du bestimmt schon.
Aber egal wie viel Schminke du aufs Gesicht legst, die Auswirkungen einer durchgemachten Nacht zeigt sich in mehr als nur Augenringen.

Schlafmangel lässt uns alle Regeln der Körperhaltung über Bord werfen und unsere Disziplin springt gleich hinterher. Wir essen automatisch mehr und ungesünder, weil im Körper das Hormon Ghrelin ausgeschüttet wird.

Und auch unsere Persönlichkeit ist im müden Zustand nicht besonders anziehend. Wir sind dann in uns gesunken, teilnahmslos und von dem Feuer unserer Begeisterung ist kaum noch ein Funken zu sehen.

Gönn dir jede Nacht 8 Stunden Schlaf. Nicht umsonst nennt man es auch Schönheitsschlaf. Versuche zu regelmäßigen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen. Das hat den Vorteil, dass dein Körper sich daran gewöhnt und die Regeneration noch effektiver wird.

Ernährung

Fastfood, Süßkram und andere verarbeitete Lebensmittel machen nicht nur dick. Sie stören auch die natürlichen Abläufe in unserem Körper. Das sieht man an Blähbäuchen und unreiner Haut und eben auch an schlechter Laune.
Besonders Gifte wie Alkohol und Zigaretten lassen die Haut schneller altern, weil sie ihr Feuchtigkeit entziehen. So wirkt dein Gesicht direkt ungesünder.

Versuche also möglichst viel selbst zu kochen. Iss viel Gemüse – das ist die einzige Aussage, in der sich alle Ernährungsforscher, Mediziner und Gurus einig sind.
Lerne auf deinen Körper zu hören und ihn mit dem zu versorgen, was er braucht.

#8 Sorge für Haut und Haar

Haut und Haare sind ein entscheidender Anteil unseres Erscheinungsbildes. Sie bestimmen den ersten Eindruck maßgeblich mit.

Für eine schöne, gesunde Haut ist es wichtig, ihre Konstitution zu kennen und die Reinigung und Pflege daran anzupassen. Egal ob trockene, fettige oder Mischhaut – für jeden Typ gibt es die richtigen Produkte und Ablaufschritte.

Je natürlicher du dabei bleibst, desto besser. Chemie irritiert Haut und Haar nur noch mehr und macht sie abhängig von diesen Produkten.

Regelmäßige Reinigung und auch sanfte Peelings (1-2x die Woche) machen deine Haut nicht nur sanft und verleihen ihr einen besseren Teint. Über die Haut wird ein Großteil der Schadstoffe aus dem Körper geleitet. Wenn alle Poren frei sind, können diese austreten und dann beim Reinigen abgetragen werden. So tust du auch gleich deiner Gesundheit etwas Gutes.

Die perfekte Notfalllösung gegen fettige Haare ist übrigens Trockenshampoo, das du ganz einfach aus Stärke und Kakao selbst zusammenmischen kannst. Schokoduft inklusive.

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#9 Sorge für dich

Zu guter Letzt der eigentlich wichtigste Punkt auf dieser Liste: Kümmere dich gut um dich.
Nicht nur um deine Gesundheit, sondern auch um deine Seele. Frag dich weniger “wie werde ich hübsch” und mehr “was macht mich glücklich“.

Tu dir öfter mal etwas Gutes. Verwöhne dich, schenke dir ab und an Blumen.
Mache alles, was du brauchst, um dich richtig wohl und schön zu fühlen. Aber sei auch nachsichtig mit dir, wenn du mal einen Gammeltag auf dem Sofa einlegst.

Du bist wertvoll und einzigartig. Dafür musst du nicht schön sein. Und schon gar nicht schön entsprechend irgendwelcher vorgegebener Normen.
Du bist in jedem Moment perfekt, so wie du bist.

Auch die Schatten und Schwächen gehören zu uns und machen uns erst zu diesem wundervollen Wesen. Wenn du dich ab und zu daran erinnern willst, schau dir doch mal das Selbstliebe-Notfall-Kit an.

Wie werde ich hübsch? Was Schönheit bedeutet

Schönheit kommt in unendlichen vielen Spielarten daher. Genau das macht sie so besonders.

Manche Schönheit ist auf den ersten Blick ersichtlich. Aber manchmal ist sie intimer. Manchmal wird man der Schönheit erst gewahr, wenn die Einzigartigkeit darin entdeckt wird.

Die eigentliche Frage, die wir uns stellen sollten ist also nicht “Wie werde ich hübscher?” sondern “Wo bin ich schön?” “Wie bin ich hübsch?”.
Mit dieser veränderten Herangehensweise wirst du bald die Aspekte deiner ganz eigenen Schönheit finden.

Wichtig ist, dass wir bei der Schönheit nicht zwischen unserem Aussehen und unserer Persönlichkeit unterscheiden können. Beides fließt ineinander über und strahlt auf einander.

Alles Liebe
Janina

Hast du einen der Tipps ausprobiert? Oder vielleicht einen eigenen zur Hand?

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