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Andere zweifeln an deinem Weg? 6 Schritte, um trotzdem Zutrauen zu entwickeln

9. Juni 2019
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Kennst du die Geschichte von dem Jungen, der erst mit 4 Jahren zu sprechen anfing und in der Grundschule so stark hinterher hing, dass seine Lehrer ihn als Dummkopf abstempelten?

Sein Name war Albert Einstein und er hat unsere Physik völlig revolutioniert. Immer wieder werden Beweise für seine Theorien entdeckt.

Wo wären wir wohl heute, wenn er sich von der Kritik und den Zweifeln der anderen hätte beeinflussen lassen? Wenn er sich dem normalen Leben einfach gefügt hätte, statt seiner Leidenschaft zu folgen?

Je größer du träumst, je bedeutender deine Veränderung, desto mehr Widerstände entstehen in deinem Umfeld.

Kritik, Zweifel und Abwertungen lassen uns nicht kalt, aber sie dürfen uns auch nicht aufhalten.

Es ist dein Leben. Und es ist dein Weg.

Hier sind 6 Schritte für dich, wie du mit äußeren Widerständen umgehen und aus ihnen neue Stärke und Klarheit gewinnen kannst.

#1 Zweifel akzeptieren

Wenn geliebte oder geachtete Menschen nicht an dich und deine Ziele glauben, tut das weh. Wir ziehen uns dann gern zurück und zweifeln an uns.

Obwohl es schmerzhaft sein kann, darfst du dich nicht davor verschließen, dass es diese Widerstände gibt. Sie dürfen da sein.

Widerstände von außen sind völlig normal und zeigen, dass wir wirklich eine Veränderung in unser Leben bringen. Heiße sie willkommen, habe Geduld, aber verliere dein Zutrauen nicht.

Wer zweifelt an dir?

Schenke jedem einzelnen Liebe. Ihr Widerstand hat mehr mit ihnen als mit dir zu tun. Nimm es hin, wie es ist.

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#2 Empathie stärken

Widerstände können sich ganz unterschiedlich zeigen. Vielleicht wird dein Vorhaben belächelt oder abgewertet. Vielleicht brechen andere sogar den Kontakt zu dir ab.

Sei dir darüber im Klaren, dass du nicht genau sagen kannst, warum das passiert. Du steckst nicht in den Köpfen der anderen. Und sie selbst wissen wahrscheinlich selbst nicht, was los ist.

Tatsächlich ist es nicht so wichtig, was das Problem der anderen ist. Trotzdem hilft es, wenn du dir bewusst machst, dass er immer aus einem Zustand des Mangels entsteht.

Wenn die Menschen direkt von deinen Entscheidungen betroffen sind, ist der häufigste Grund für Widerstand Angst. Entweder Angst vor Veränderungen im Allgemeinen oder Angst, dich zu verlieren. Sie fühlen sich instinktiv vom Neuen bedroht.

Bedenke, dass diese Angst aus Liebe entsteht.

Reagieren Menschen mit Abwehr, obwohl sie kein bisschen betroffen sind, fühlen sie sich wahrscheinlich angegriffen. Die Veränderungen in dir oder deinem Leben treffen einen wunden Punkt bei ihnen. Du zeigst ihnen, was möglich wäre, wenn sie sich trauen würden. Nur tun sie es nicht.

So oder so hat der äußere Widerstand nichts mit dir, deinem Weg oder der Idee zu tun. Jeder handelt und denkt aus seiner eigenen Perspektive heraus. Andere können dich also nicht zwangsläufig nachvollziehen.

Akzeptiere, dass es so ist. Habe Geduld mit den Menschen, die dir wichtig sind. Sie werden sich daran gewöhnen.

#3 Für dich sorgen statt dein Zutrauen zu verlieren

Fühlst du dich von den Zweifeln anderer wie erdrückt oder angegriffen? Auch das ist normal und darf sein.

Das wichtigste ist jetzt, den Schmerz zu verarbeiten. Gehe liebevoll und tröstend mit dir selbst um. Was würdest du einer Freundin sagen, wäre sie in deiner Situation?

Nimm Kontakt zu dir auf und bestärke dich darin, dass du für dich das Richtige tust. Befrage dein Körperempfinden oder meditiere darüber. Führe Tagebuch oder denke bei einem langen Spaziergang nach.

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Wichtig ist, dass du etwas tust, dass deinem Körper und deiner Seele gut tut. So kannst du sicher gehen, dass du deine Entscheidungen aus dir und nicht aus den Widerständen anderer heraus triffst. Nimm dich selbst als Ausgangspunkt.

Du bist Schöpferin deines Lebens.

Du musst mit deiner Entscheidung leben. Nicht die anderen.
Übe dich also in Selbstliebe und –fürsorge.

#4 Reflexion für mehr Zutrauen

Du bist dir nicht sicher, ob nicht doch etwas an den Zweifeln dran ist?

Dann habe ich drei Fragen für dich, die dir helfen wieder neues Zutrauen zu bekommen.
Mit ein wenig Nachdenken kannst du für dich selbst entscheiden, was deine Wahrheit ist.

Denke daran, dass es nicht schlimm ist, Fehler zu machen. Auch wenn du auf die Nase fallen solltest, kannst du einfach wieder aufstehen und daraus lernen.

Fühle in dich hinein und stelle dir diese Fragen, um neue Klarheit zu erlangen:

  1. Stimmt die Kritik für dich? Was daran fühlt sich stimmig an? Wie kannst du damit umgehen?
  2. Ist es wichtig, dass diese Person deinen Weg gut heißt?

Und am allerwichtigsten:

  • Versetze dich in dein Zukunfts-Ich hinein. Wie sieht der Weg aus, der vor dir liegt? Wie fühlst du dich bei diesem Weg?

Wenn dir die Beantwortung der letzten Frage schwer fällt, dann denke über die möglichen Alternativen nach. Fühlst du dabei einen Unterschied?
Was fühlt sich für dich am besten an?

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#5 Steh zu deinem Weg

Zweifel anderer treffen uns nur deshalb so stark, weil wir selbst nicht 100%ig sicher sind. Für dich und für die Argumentation mit anderen ist es deshalb wichtig, dein Warum zu kennen.

Ein starkes Warum schenkt dir Zutrauen und hilft dir, schwierige Momente zu überstehen. Wenn du deine Beweggründe für dich klärst, kannst du sie voller Überzeugung mit deinen Mitmenschen teilen.

Aber Achtung: Die anderen müssen es nicht unbedingt verstehen.

Es geht darum, dir selbst sicher zu sein. Du willst dich überzeugen, nicht den Rest der Welt.

Je öfter du zu deinem Weg stehst und dein Warum nach außen vertrittst, desto selbstsicherer wirst du darin werden. Für einen höheren Zweck zu kämpfen ist einfacher, als es einfach so zu tun.

#6 Gib dir selbst die Erlaubnis

Egal ob dein Vater, deine Chefin oder dein Partner davon überzeugt sind, du selbst musst dir die Erlaubnis geben, deinen Weg zu gehen. Nur du kannst das tun.

Wenn du nur träumst, wird sich nichts verändern. Du musst die Entscheidung treffen, loszugehen.

Wenn du aus deinem Herzen heraus handelst, wird dich dein Weg nicht nur erfüllen, er wird dich auch stärker machen. Besonders wenn du ihn gegen äußeren Widerstand antrittst.

Und die kritischen Stimmen von außen werden mit der Zeit weniger, denn sie spiegeln vor allem deine eigenen Unsicherheiten. Auf dem Weg wirst du immer mehr Zutrauen entwickeln und diese auch nach außen strahlen. Dann verstummen die Zweifler.

Also geh deinen Weg. Lass dich nicht aufhalten.

Träume groß.

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Wie du aus äußeren Widerständen neues Zutrauen gewinnst

Wenn du deinen Weg trotz äußerer Widerstände gehst, werden die Kritiker weniger und sie beeinflusst dich nicht mehr. Du wirst nicht nur sicherer und stärker durch die Widerstände.

Sie zwingen dich zur Auseinandersetzung mit dir und deinen Schwierigkeiten. Jeder äußere Widerstand ist ein Hinweis auf einen inneren Widerstand in dir.

Wenn du dich mit deinen eigenen Zweifeln auseinandersetzt, bekommst du eine ganz neue Klarheit. Du lernst nicht nur viel über den Weg vor dir, sondern auch über dich selbst.

Deshalb führt dich jeder Widerstand zu inneren Wachstum.

Es ist eine Probe des Universums. Bist du wirklich dazu bereit? Möchtest du das wirklich?

Lass dich nicht von den Zweifeln und Widerständen anderer aufhalten, nutze sie lieber als Quelle für Stärke und Klarheit.

Du bist es wert, dein volles Potenzial zu entfalten und das Leben deiner Träume zu erschaffen.

Ich wünsche dir viel Liebe.
Deine Janina

Wo verstecken sich auf deinem Weg äußere Widerstände? Und wie gehst du mit ihnen um?

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